plapla!plastik und plankton

Plastik begegnet uns fast überall und hat verheerende Auswirkungen auf unsere Meere, Tiere, den Boden und unser Leben. Das Problem: Plastik kann im Wasser nicht abgebaut werden, sondern wird immer nur weiter zerkleinert. In dieser Mikroform gelangt es dann zurück in den Organismus von Lebewesen und richtet dort gravierende Schäden an. Schon heute sind unsere Weltmeere mit mehr als 100 Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzt. Und jedes Jahr landet immer mehr Plastik in unseren Meeren.

Das Umweltbildungsprojekt pla pla! plankton und plastik macht auf diesen immensen Plastikverbrauch und die damit einhergehenden Folgen für unser Ökosystem Wasser aufmerksam.

„pla pla! plankton und plastik“ – das ist ganz konkret ein Wal aus Holz und Plastikmüll; eine begehbare Installation, in der sich die Besucher*innen über die Folgen von menschengemachten Verunreinigungen des Wassers informieren können.

Führungen zur Ausstellung geben einen tieferen Einblick und erklären die Zusammenhänge der einzelnen Themenbereiche.

Das Projekt wurd gefördert von der Stiftung Naturschutz Berlin und fand in kooperativer Unterstützung mit der Bundesvereinigung für Nachhaltigkeit statt.

Nähere Informationen zum Projekt gibt es hier:

Oktoberausgabe 2019 – Zitty Berlin