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„Die Welt ist ein Spielplatz voll Phantasie!“

Die Umwelt und das Wohlergehen unseres Planeten liegen mir sehr am Herzen.

Meine Devise: Wer will, findet Wege – wer nicht will, findet Gründe.

Mit kreativer Umweltbildung möchte ich gemeinsam mit Euch einen Beitrag für eine zukunftsfähige, umweltfreundliche, gemeinschaftliche und friedliche Welt leisten. Phantasie, Ideenreichtum und Vielfalt werden bei meinen Projekten groß geschrieben und mit Wissen bezugnehmend zu aktuellen Themen kombiniert.

Aktuelles

Die nächsten Termine:

September 2020

pla pla! plastik und plankton

World-clean-up-day mit wirBERLIN & ALLES IM FLUSS

17.09.-19.09.2020 von 09:00 – 18:00 Uhr 

Auf dem Steinplatz in Berlin – Charlottenburg

Oktober 2020

Interaktiver Vortrag im Frauenzentrum Schokofarbik e.V. Berlin – Kreuzberg

20.10.2020 – Vom Wassermangel weltweit bis zum Berliner Leitungswasser

pla pla! plastik und plankton

Plastik begegnet uns fast überall und hat verheerende Auswirkungen auf unsere Meere, Tiere, den Boden und unser Leben. Das Problem: Plastik kann im Wasser nicht abgebaut werden, sondern wird immer nur weiter zerkleinert. In dieser Mikroform gelangt es dann zurück in den Organismus von Lebewesen und richtet dort gravierende Schäden an. Schon heute sind unsere Weltmeere mit mehr als 100 Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzt. Und jedes Jahr landet immer mehr Plastik in unseren Meeren.

Das muss aufhören! 

Impressionen der Außenstruktur

Die Holzkonstruktion wurde von Vesc Studio designed und gebaut. 

Das Umweltbildungsprojekt pla pla! plastik und plankton will auf den immensen Plastikverbrauch und die damit einhergehenden Folgen für unser Ökosystem Wasser aufmerksam machen.

pla pla! plastik und planktondas ist ganz konkret ein Wal aus Holz und Plastikmüll; eine begehbare Installation, in der sich die Besucher*innen über die Folgen von menschengemachten Verunreinigungen des Wassers informieren können. Durch das Maul des Wals gelangen die Besucher*innen in sein Inneres. Dort finden sie einen Ausstellungsraum vor, in dem sie anhand verschiedener Schwerpunkte in die Thematik eingeführt werden. 

Impressionen zur Ausstellung

Führungen

Tägliche Führungen geben einen tieferen Einblick in die Ausstellung und erklären die Zusammenhänge der verschiedenen Themenbereiche. 

Video Mapping pla pla! plastik und plankton

Das Mapping wurde von der freischaffenden Künstlerin Mona Glaß produziert. Das vollständige Video kann man sich hier ansehen. 

Mehr Informationen zum Projekt können aus dem Portfolio_plapla entnommen werden. Anfragen beantworte ich gerne über Mail

Einen besonderen Dank geht an die Stiftung Naturschutz Berlin – ohne die Förderung wäre die Realisierung des Projektes nicht möglich gewesen. 

Auch in diesem Jahr fördert die Stiftung Naturschutz Berlin das Projekt. Mit der Förderung wird unter anderem eine Soundinstallation,  in der die Ausstellung in Ton transformiert wird, finanziert. 

Über mich

Unser Planet Erde, mit all seinen vielen Facetten, liegt mir aus vielerlei Gründen sehr am Herzen und ich lebe in großer Demut und Liebe für ihn und orientiere meinen Lebensstil an dieser Einstellung. Diese Demut versuche ich nicht nur in meinem eigenen Sein und Handeln auszudrücken, sondern auch mit meiner beruflichen Arbeit. Ich versuche das umzusetzen, was mich persönlich berührt. Denn die Art und Weise wie wir gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und ökologisch mit uns selbst und unserer Erde umgehen macht mich einerseits traurig, andererseits handlungsaktiv zugleich. 

Ich bin Anoosh, studierte Soziologin und Kulturanthropologin. Während meines Studiums habe ich die Umweltintiative aworldness ins Leben gerufen. aworldness ist ein Wortspiel und steht für mehr Achtsamkeit unserer Umwelt gegenüber. Mit dieser Initiative begannen meine ersten Aktionen im Bereich Umweltbildung. Nach meinem Studium habe ich für einige Monate einen ökologischen Bundesfreiwilligendienst im Bereich Umweltbildung gemacht. Seit 2015 bin ich freiberuflich im Bereich Umweltkommunikation und Bildung tätig. Für den Verein a tip: tap e.V. leite ich seit 2017 das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt Leitungswasserfreundliche Schule

2019 konnte ich Dank einer Förderung der Stiftung Naturschutz Berlin das Projekt pla pla! plastik und plankton ins Leben rufen. Der Wal ist mir 2018 im Traum begegnet und stellt für mich ein Kommunikationsmedium dar, mit dem ich auf die Plastikkrise in Verbindung mit dem Element Wasser aufmerksam machen möchte.

Meine Intention ist es möglichst zielgruppenübergreifend Menschen zu erreichen und diese für den Umweltschutz zu begeistern. Meine Themenschwerpunkte sind Wasser, Plastik und Papier. Die Konzeption und Umsetzung von Umweltbildungsmaterialien, Erfahrungsräumen, themenbezogenen Spielen und Workshops gehören dabei zu meinen Haupttätigkeiten. Ich verbinde kreatives Schaffen mit Elementen der Tiefenökologie, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Meditation und Theaterpädagogik. Partizipation und Vielfalt sind wichtige Bestandteile meiner Arbeit.